RUMPELSTILZCHEN - Presse

    Pacte avec le surnaturel 

    Myriam Muller, avec l’aide d’une équipe efficace sur scène et en coulisses, sait faire vivre la grande scène du Théâtre de la Ville en créant un spectacle très visuel: des images frappantes et marquantes. Elle dirige avec brio une équipe pertinente de seize comédiens, habillés avec soin par Christian Klein: à chaque personnage, le costume qui le caractérise.

    Le Jeudi/Josée Zeimes

     

     

    Es hat gerumpelt – „Rumpelstilzchen“ erweckt Begeisterung für Theater

     

    Es blitzt und donnert im „Groussen Theater“! Rumpelstilzchen, der in der imposanten Gestalt, nicht eines zwergenhaften Männchens, sondern eines Hexers auftritt, schindet mit der Beherrschung über die Naturgewalten gehörig Eindruck. Er platzt mitten in ein königliches Festmahl, um einzufordern, was ihm versprochen wurde: den erstgeborenen Sohn der Königin.

    So packend, so dynamisch ging es am 15., 16. und 17. Dezember bei der Aufführung der Rumpelstilzchen-Inszenierung zu. Zahlreiche Spezialeffekte, eine Vielzahl an Nebenfiguren und Statisten, ein detailliert ausgearbeitetes Bühnendekor, atmosphärische Leinwand-Projektionen, geschmackvoll gestaltete Kostüme und nicht zuletzt passende Musik sowie Sound-Effekte sorgten dafür, dass die traditionelle Märchenstimmung gewährleistet und das wilde Treiben auf der Bühne zu einem pausenlos unterhaltsamen Spektakel wurde. Es wurden alle technischen Möglichkeiten ausgeschöpft, die das zeitgenössische Theater zu bieten hat.

    Lëtzebuerger Journal/Christine Mandy

     

     

    Überrumpeln mit Stil im Theater

    Revival und Modernisierung des Märchenklassikers Rumpelstilzchen der Gebrüder Grimm auf Luxemburgisch

     

    Diese knapp eineinhalbstündige Aufführung ist Futter für die Sinne und man fühlt sich doch fast wie im Kino, nur mit echtem 3DFeeling. Anouk Schiltz’ Bühnenbild, Bernard Vallérys Ton und Musik, sowie Christian Kleins Kostüme bedienen sich solch geschmackvoller Elementen, dass sogar der größte Theatermuffel seinen Spaß haben wird.

    Tageblatt/Julien Primout

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